Aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und der seit nunmehr 2002 laufenden filmischen Langzeitstudie der Berggorillas im Dreiländereck Uganda-Ruanda-Demokratische Republik Kongo, haben wir unter dem Dach unseres gemeinnützigen Vereins "Leben für Geparden e.V." mit Beschluss vom 18. März 2005 einen Gorilla-Hilfsfonds gegründet.
Wir organisieren kurz- und langfristige Hilfe für die Gorillas. Aufgrund der derzeit so dramatischen Situation, haben wir kurzfristig die Ranger im Kongo mit optischen Hilfsmitteln wie lichtstarke Ferngläser und Spektiven ausgestattet, damit der Schutz der Gorillagebiete besser gelingt. Weitere Hilfsmittel wie Nachsichtgeräte, Videokameras (zwecks Monitoring) und GPS-Systeme wollen wir in einer weiteren Lieferung in den Kongo bringen. Langfristig setzen wir auf politische und journalistische Arbeit und das bewährte Prinzip "Bildung für Artenschutz"
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