Es gibt nur noch 600-700 Berggorillas in drei Populationen auf dieser Erde. Jeder, insbesondere unnatürliche Tod eines dieser "Waldmenschen" ist eine Tragödie und droht unseren Planeten ärmer zu machen.
Aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und der seit nunmehr 2002 laufenden filmischen Langzeitstudie der Berggorillas im Dreiländereck Uganda-Ruanda-Demokratische Republik Kongo, haben wir unter dem Dach unseres gemeinnützigen Vereins "Leben für Geparden e.V." mit Beschluss vom 18. März 2005 einen Gorilla-Hilfsfonds gegründet.

Wir organisieren kurz- und langfristige Hilfe für die Gorillas. Aufgrund der derzeit so dramatischen Situation, haben wir kurzfristig die Ranger im Kongo mit optischen Hilfsmitteln wie lichtstarke Ferngläser und Spektiven ausgestattet, damit der Schutz der Gorillagebiete besser gelingt.
Weitere Hilfsmittel wie Nachsichtgeräte, Videokameras (zwecks Monitoring) und GPS-Systeme wollen wir in einer weiteren Lieferung in den Kongo bringen. Langfristig setzen wir auf politische und journalistische Arbeit und das bewährte Prinzip "Bildung für Artenschutz"

Bitte unterstützen Sie unser Projekt mit Ihrer Stimme und Ihrer Spende:


Gorilla-Hilfsfonds
KTN 015488001
BLZ 662 700 24
(Deutsche Bank Baden-Baden)

Alle Spenden sind voll steuerlich abzugsfähig. Ab der Spendenhöhe von € 50,- erhalten Sie eine Spendenquittung (bitte Adresse angeben!). Für Spenden unter € 50,- wird der Überweisungsbeleg als Spendenquittung anerkannt.
Bitte unterstützen Sie unsere Projekte mit dem Erwerb des Dokumentarfilms "Gorillafieber im Kongo" (hier klicken)